Bündnis gegen Rechtsextremismus e.V.

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Fotos und Videos vom Internationalen Kulturfest

Bilder und Videos vom Kulturfest finden Sie auf unserer Facebook-Seite:

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12. Internationales Kulturfest

Samstag, den 10.06.2017 // 14:00 - 22:00 Uhr // Kurpark Bad Nenndorf - Kurmuschel



Neonazis, Mitglieder rechtsradikaler Organisationen und deren Anhänger haben zu dieser Veranstaltung keinen Zutritt!

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Mahnwache am Internationalen Holocaust-Gedenktag

Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages am Freitag, 27.1. findet in Bad Nenndorf am Gedenkstein in der Kurhausstraße eine Mahnwache für die im Faschismus verfolgten und ermordeten Juden statt. Beginn ist um 15 Uhr.

Wir wollen besonders auch der jüdischen Mitbürger gedenken, die in den Jahren 1933 - 1938 aus Bad Nenndorf vertrieben wurden. Die Novemberpogrome 1938 fanden in Bad Nenndorf nicht statt - zu diesem Zeitpunkt hatten die Nazis den Ort bereits "judenfrei" gemacht.

Alle Bürger der Stadt und Samtgemeinde sind eingeladen, sich zu beteiligen!

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Vor 72 Jahren befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Hier wurden zwischen 1940 und 1945 mehr als eine Million Menschen umgebracht. Der Name "Auschwitz" gilt heute als Symbol für den Völkermord an den europäischen Juden. Seit 1996 wird in Deutschland am 27. Januar offiziell der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. 2005 wurde der Tag international zum Holocaust-Gedenktag.

Es war ein klarer Appell, den der damalige Bundespräsident Roman Herzog im Januar 1996 an die Deutschen richtete: "Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen." Mit diesen Worten erklärte Herzog den 27. Januar zum zentralen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. 2005 ernannte auch die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) den Tag international zum Holocaust-Gedenktag.

Auschwitz ist Symbol für die Shoa. Das Lager wurde am 27. Januar 1945 von sowjetischen Soldaten befreit. Nach dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 hatten die Nationalsozialisten dort zunächst politische Gefangene aus dem Nachbarland interniert. Später wurde es deutlich vergrößert und zum zentralen Ort der systematischen Ermordung europäischer Juden bestimmt. Im Hauptlager, das auf einem ehemaligen Barackengelände der polnischen Armee errichtet wurde, belief sich die Zahl der Insassen zeitweise auf mehr als 20.000. Dazu kamen mehr als 90.000 Häftlinge, die in dem noch größeren Lager im drei Kilometer entfernten Birkenau (Brzezinka) untergebracht waren. Auf dem später auch Auschwitz II genannten Gelände ließ Hitlers Schutzstaffel (SS) Anfang 1942 auch die ersten Gaskammern errichten.

Heute ist das ehemalige Vernichtungslager Auschwitz ein Museum. 2011 besuchten mehr als 1,4 Millionen Menschen aus der ganzen Welt die Gedenkstätte, so viel wie nie zuvor. Die Mehrheit von ihnen ? mehr als eine Million ? waren Schüler und Studenten. Für sie ist Auschwitz vor allem ein Ort des Lernens. Der Ort bietet ihnen Gelegenheit, sich mit der deutschen Vergangenheit zu beschäftigen und die Erinnerung an die Millionen Opfer nationalsozialistischen Terrors wach zu halten sowie Schlüsse für das eigene Handeln zu ziehen ? als historische Aufarbeitung und Verantwortung.



"Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen. Darin liegt der Kern dessen, was wir zu sagen haben." (Primo Levi).





Neonazis, Mitglieder rechtsradikaler Organisationen und deren Anhänger haben zu dieser Veranstaltung keinen Zutritt!

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Vortrag: Bürgerliche Scharfmacher - Deutschlands neue rechte Mitte - von AfD bis Pegida


Der Journalist und Autor Andreas Speit hält am

Donnerstag, 26.1.2017
um 19 Uhr
im Parkhotel, Bahnhofstraße 22
in Bad Nenndorf


einen Vortrag zum Thema :

Bürgerliche Scharfmacher Deutschlands neue rechte Mitte - von AfD bis Pegida




Neonazis, Mitglieder rechtsradikaler Organisationen und deren Anhänger haben zu dieser Veranstaltung keinen Zutritt!

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9. November: Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht


Am 09. November findet in der Kurhausstraße eine Gedenkveranstaltung für die Opfer der Reichspogromnacht statt.



Wo: Mahnmal, Kurhausstr.

Wann: 15:30 Uhr


In Bad Nenndorf wird am Mittwoch, 9.11.16 um 15.30 Uhr in der Kurhausstraße am Mahnmal für die im Faschismus verfolgten und getöteten Juden eine Gedenkfeier anlässlich der Novemberpogrome 1938 stattfinden.

In Zeiten von wachsendem Rassismus und Nationalismus ist es wichtig und notwendig, den Blick zurück in unsere Vergangenheit zwischen 1933 und 1945 zu wenden. Wie war es möglich, dass Nachbarn, Arbeitskollegen, Sportkameraden und Mitbürger applaudierten oder wegschauten, als Synagogen angezündet, jüdische Geschäfte geplündert und Juden öffentlich verprügelt und getötet wurden? Was hat zu diesem Verlust an Mitmenschlichkeit und Solidarität geführt? Was geschieht mit einer Gesellschaft, in der unverhohlen Hass gepredigt wird und die Sündenböcke für alle Probleme schon ausgemacht sind?

Wir wollen Antworten auf diese und ähnliche Fragen geben und derer gedenken, die dem Hass der Faschisten und ihrer Mitläufer zum Opfer fielen.

Redner/innen der Jüdischen Gemeinde Bad Nenndorf, der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden, der Stadt und Samtgemeinde, des Gymnasiums und vom Bündnis gegen Rechtsextremismus "Bad Nenndorf ist bunt" sowie ein Chor der CJD-Schule Schlaffhorst-Andersen gestalten die Gedenkfeier.

Bei Regen findet die Veranstaltung unter dem nahe gelegenen Vordach der Phönix Kurlichtspiele statt.

Alle Bürger/innen der Stadt und Samtgemeinde sind herzlich eingeladen!




Neonazis, Mitglieder rechtsradikaler Organisationen und deren Anhänger haben zu dieser Veranstaltung keinen Zutritt!

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Gratulation

Uns hat noch eine Gratulation erreicht. Vielen Dank dafür! :)

"Rainer Thiemann dankt allen Bad Nenndorfern Antifaschisten für eine beispielhafte Haltung, die hoffentlich eine SIGNALWIRKUNG hat und MUT macht, sich für Demokratie, Mitmenschlichkeit und vor allem für eine Gesellschaft zu engagieren, die soziale Gerechtigkeit mit politischer Emanzipation verbindet und die Menschen zu Engagement ermutigt.

Ich werde dieses Beispiel weiterverbreiten.

Mfg
Rainer Thiemann"

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6. August 2016: Nazis entgegentreten! Bunt statt braun.



Naziaufmarsch ersatzlos gestrichen!




Am Samstag, 6.8.2016 wird es in Bad Nenndorf keinen sogenannten "Trauermarsch" von Neonazis geben. Nicht etwa, weil er verboten wurde oder die Anführer alle gleichzeitig verhaftet wurden.


Sondern weil sie es zum ersten Mal nach 2006 einfach nicht mehr schaffen, ausreichend viele "Volksgenossen" zu ihrer jährlichen Propagandaveranstaltung nach Bad Nenndorf zu karren, sie wegen blockierter Züge von Haste aus zu Fuß durch die Feldmark zu schicken , um sich anschließend staubig und verschwitzt auf der Bahnhofstraße veralbern und beschimpfen zu lassen.

Auch Nazis stimmen mit den Füßen ab, und hier sagen sie ganz klar:
Bad Nenndorf - Nein Danke!


Eine gute Entscheidung, wir fühlen uns geehrt und geschmeichelt.


Naziaufmarsch ersatzlos gestrichen - zumindest mal für dieses Jahr! Wie schön!!

Das wollen wir natürlich mit Allen feiern, die sich in den vergangenen Jahren an den Protesten beteiligt und uns unterstützt haben. Und auch mit Allen, die noch nicht dabei waren.

Daher also: Pflichttermin!


Bereits am Freitag, 5.8. treffen wir uns um 14 Uhr am Wincklerbad, um den Bereich dort richtig bunt zu gestalten und zu schmücken. Dabei können wir Hilfe gut gebrauchen!


Los geht's dann am Samstag um 9 Uhr mit dem Ökumenischen Gottesdienst in der Kurmuschel. Es folgt eine Kundgebung ab 10.30 Uhr am Mahnmal in der Kurhausstraße, dann geht unsere Demo über Kurhausstraße-Bahnhofstraße zum Wincklerbad. Dort wird es gegen 12.30 Uhr eine kurze Abschlusskundgebung geben, und dann startet unser angemeldetes Straßenfest zwischen Wincklerbad und Parkhotel mit einigen Überraschungen. Protest und Fest!


Wir freuen uns auf viele bunte und friedliche Gäste!


Bad Nenndorf ist bunt e.V. - Bündnis gegen Rechtsextremismus



Einladung-BNib-6-8-2016

Einladung als PDF: Einladung 6.8.2016 neu.pdf





Neonazis, Mitglieder rechtsradikaler Organisationen und deren Anhänger haben zu dieser Veranstaltung keinen Zutritt!

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11. Internationales Kulturfest 2016




Wir möchten einfach Danke sagen!

Das diesjährige Kulturfest war wieder voller schöner Begegnungen und Gespräche. Das bunte Programm vor und auf der Bühne, die internationalen kulinarischen Spezialitäten und das Kuchenbuffet haben ebenso zum Gelingen beigetragen, wie das Kinderschminken, die T-Shirt- Malaktion, das Kirchenmobil, unser legendäres Tipi, die Hüpfburg, Spieletonnen und die Infostände. Es herrschte rundherum eine gelöste Stimmung, und auch das Wetter war passend zum fröhlichen Geist, der jedes Jahr an der Muschel zu spüren ist.

Wir möchten uns an dieser Stelle sehr herzlich bei allen Akteuren vor und auf der Bühne, bei allen Teilnehmer/innen an den Infotischen und Essensständen, bei allen fleißigen Helferinnen und Helfern, die im Hintergrund zum Gelingen dieses schönen Festes beigetragen haben und nicht zuletzt bei der Vorbereitungsgruppe aus den Reihen der Mitglieder des Bündnisses bedanken! Ihr alle habt diesen Tag zu einem ganz besonderen Erlebenis werden lassen!

Ebenso danken wir der Skigemeinschaft Nordschaumburg für die gelungene Zusammenarbeit und last but not least, danken wir natürlich allen Besucherinnen und Besuchern!

Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr.


BN, 14.6.2016
Vorstand "Bad Nenndorf ist bunt"

Jürgen Uebel
Birgit Kramp
Thomas Winkler


P.S.: Unsere Bildergalerie wird in den kommenden Tag noch erweitert.


kulturfest-2016
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Pressemitteilung von "Bad Nenndorf ist bunt-Bündnis gegen Rechtsextremismus e.V." vom 25.05.2016


Wenn ich eingeschult werde, kommen die Nazis!


In der Pause der Chorprobe des Sprachcafés stehen wir draußen und unterhalten uns mit anderen Teilnehmern. Kinder spielen um uns herum, und dann kommt ein kleines Mädchen auf uns zu, schaut uns interessiert an und sagt plötzlich unvermittelt:


"Weißt du was? Wenn ich eingeschult werde, dann kommen die Nazis."


Sie sieht uns ein wenig hilflos an. Natürlich wissen wir sofort, was die Kleine meint. In diesem Jahr soll der sog. "Trauermarsch" außerhalb der Sommerferien stattfinden. Seit 2006 veranstalten Neonazis in Bad Nenndorf am ersten Augustwochenende Demonstrationen, und bis zum Jahr 2030 haben sie diese auch schon beim Landkreis angemeldet. Meist liegt dieser Termin in den Sommerferien, aber in diesem und im nächsten Jahr trifft er genau mit dem Einschulungstermin zusammen, wie auch 2010. Die Grundschule hat die Einschulung deshalb in diesem Jahr vom Samstag auf den Sonntag verschoben.


Das Gespräch mit dem Mädchen geht uns den ganzen Abend nicht aus dem Kopf. Wir überlegen, ob es Möglichkeiten gibt, zumindest für das kommende Jahr eine Situation wie diese zu verhindern. Es wurmt uns, dass ausgerechnet die Kinder weichen müssen. Das dürfte eigentlich nicht sein. Aber unsere Gedanken drehen sich im Kreis. Eine Versammlung darf jeder Bürger und jede Bürgerin beim zuständigen Ordnungsamt - in diesem Fall das des Landkreises Schaumburg - anmelden. Genehmigt werden muss sie nicht, denn das im Grundgesetz verankerte Versammlungsrecht sichert zu, dass eine Versammlung nicht ohne weiteres verboten werden darf. Wenn die Behörde versucht, den Aufmarsch der Neonazis wie im Jahr 2010 durch Auflagen oder Verbot zu verhindern, haben die Gerichte das letzte Wort - dass Rechtsextremisten im Falle eines Verbotes den Klageweg beschreiten, ist aus langjähriger Erfahrung bekannt. 2010 durften Neonazis in Bad Nenndorf marschieren, während DGB und "Bad Nenndorf ist bunt" nur eine stationäre Kundgebung genehmigt bekamen. Die gerichtliche Entscheidung darüber fiel damals um 21 Uhr am Freitag abend vor der Demo. Ein Jahr später wurde sie nach langem Verfahren für rechtswidrig erklärt. Für die Eltern und die Grundschule ist dies aus unserer Sicht keine Perspektive, denn wie sollen sie eine Einschulung planen, wenn nicht einmal sichergestellt ist, dass der Aufmarsch wirklich nicht stattfinden darf? Und selbst wenn ein Gericht zugunsten der Kinder entscheiden würde: wäre damit sichergestellt, dass die Nazis nicht trotzdem versuchen würden, eine spontane Versammlung durchzuführen? Diese müsste dann durch die Polizei verhindert werden, mit den entsprechenden Einschränkungen für alle Nenndorfer.


Aber mit dieser Situation abfinden möchten wir uns auch nicht. Die Kinderrechte, die weltweit für jedes Kind gelten, sagen eindeutig, dass Kinder ein Recht auf besonderen Schutz haben. Darüber hinaus ist dieser Neonaziaufmarsch ohnehin schon viel zu sehr zur Normalität geworden. Wir können zähneknirschend akzeptieren, dass auch Neonazis Grundrechtsträger sind und auch ihnen das Recht auf Versammlungsfreiheit zusteht. Aber wer möchte das von sechsjährigen Kindern verlangen? Diese Kinder, die in diesem Jahr eingeschult werden, leben mit der Tatsache, dass ein Neonaziaufmarsch ihnen den ursprünglichen Einschulungstag genommen hat. Ihren Ehrentag, mit dem für sie ein ganz neuer Lebensabschnitt beginnt, können sie nun nicht am Samstag, wie alle anderen Kinder in Niedersachsen, wahrnehmen. Nicht sie sind die Hauptpersonen, nein, die Neonazis, die unser Versammlungsrecht für ihre Zwecke missbrauchen, nehmen ihnen diesen wichtigen Tag einfach weg.

Und zu welchem Zweck?

Ein Großteil der Reden vor diesen knapp 200 "letzten anständigen Deutschen" (wie sie sich selbst nennen) besteht aus Beleidigungen und Drohungen gegen demokratische Bürger und Politiker. Es werden Parolen wie "Zerschlagt die BRD" und "Fight Israel" zur Schau getragen. Die Waffen-SS wird angerufen. Antisemitische Reden und Rednerinnen gehören ebenso zum "guten Ton" wie die Ankündigung des diesjährigen Versammlungsleiters Sven Skoda, "irgendjemand" wird in Zukunft einmal sagen, "aber der Holocaust, der Holocaust ist mir persönlich scheißegal!"

Die mittlerweile abgeschmolzenen 150-200 Rechtsradikalen, die zum Nenndorfer "Trauermarsch" kommen, sind Abgesandte der militanten und gewaltbereiten Neonazis, aus deren Sumpf auch der NSU entstanden ist. Jahrzehnte Knasterfahrung, die hier über die Straßen laufen, weil sie es können. Es geht um Präsenz. Ihr ursprünglich formuliertes Anliegen, das Gedenken an die im Wincklerbad misshandelten Menschen, entpuppt sich schon seit langem als vorgeschoben: es geht um Fortsetzung der nationalsozialistischen Tradition im Sinne Hitlers, um Rassismus, völkischen Nationalismus, Totalitarismus.

Deshalb fordern wir den Landkreis und den Landtag als gesetzgebende Instanz in Bezug auf das Versammlungsrecht auf, sich kreativ an der Verhinderung dieses Missbrauchs der Versammlungsfreiheit zu beteiligen. Der sogenannte "Trauermarsch" ist schon längst keine themenbezogene Veranstaltung mehr und kann daher auch aus aktuellen Gründen mit entsprechenden Auflagen belegt werden. Als den Nationalsozialismus verherrlichende und befürwortende Veranstaltung kann er verboten werden.

"Wehret den Anfängen!" lautet der Rat der Holocaustüberlebenden, und deshalb möchten wir alle Verantwortlichen bitten, gemeinsam mit den Menschen in Bad Nenndorf und der Region aktiv nach einer Lösung zu suchen, damit nie wieder Kinder ihren Einschulungstermin wegen Nazis verschieben müssen.

BN, 25.5.2016
Vorstand "Bad Nenndorf ist bunt"

Jürgen Uebel
Birgit Kramp
Thomas Winkler

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